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Aber dann blieb dieser Lift in diesem Stockholmer Hotel stecken – und ich saß drinnen für fast fünf Stunden fest: Allein, mit einem Stadtplan von Stockholm, mit ein paar Fetzen Kritzelpapier und einem Bleistiftstummel.
Also vertrieb ich mir die Zeit damit, planlos irgendwelche Männchen zu stricheln, wie man sie sonst bei langen Telefongesprächen erfindet. Als ich dann doch von der Feuerwehr befreit wurde, hatte ich schließlich die Idee für einen Comicstrip – und ich hatte meine erste Comic-Figur: HERP!
Eine Tageszeitung hat den kleinen gelben Eierkopp mit der Knubbelnase von Anfang an begleitet und gefördert. Daraus sind mehr als 500 Wochen geworden, in denen HERP! dort regelmäßig gedruckt wurde.
Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, ständig einen Bleistift bei mir zu haben. Ich bin zwar seitdem nicht wieder in Stockholm gewesen. Auch habe ich von damals ein seltsames Misstrauen zurückbehalten und meide Fahrstühle, so gut es geht. Aber man kann ja nie wissen.
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